Silvesternachlese: Käsefondue

Käsefondue mit Brot

Silvester gab es bei uns Käsefondue. Aber nichts Fertiges aus der Packung, wir wollten das Fondue lieber selber machen. Haben wir auch, und es ist echt super gelungen! Da ich ein bisschen zu viel Käse gekauft hatte, habe ich am Neujahrstag noch einmal ein Mini-Käsefondue gemacht und dazu die Reste der Dip-Beilagen vertilgt. Ein sehr leckerer Einstieg in das neue Jahr!
Beilagen zum Käsefondue

Die klassische Beilage zu Käsefondue ist ja Brot. Weil das aber auf die Dauer aber etwas langweilig werden kann, gab es bei uns noch jede Menge anderer Zutaten zum Dippen wie Kartoffeln, Champignons, Tomaten, Broccoli, dazu Schinken und Salami…

Käsefondue selber machen ist wirklich einfacher als gedacht – das aufwändigste ist eigentlich das Käse reiben, und da hatte ich tatkräftige Unterstützung durch meine Gäste!

Rezept für selbst gemachtes Käsefondue (für 8 Personen)

600 g Gruyère
600 g Emmentaler
600 ml Wein
6 EL Kirschwasser
6 TL Speisestärke

Zutaten zum Dippen

Brot (in große Würfel geschnitten)
Pellkartoffeln
Broccoli (gekocht, aber noch bissfest)
Champignons (gekocht, aber noch bissfest)
Paprika (in große Würfel geschnitten)
Scheiben vom luftgetrocknetem Schinken
Scheiben von luftgetrockneter Salami

Die Schinken und Salamischeiben könnt ihr zum Beispiel um die anderen Zutaten wickeln, oder ihr man macht eine Art Schaschlikspieß mit mehreren Zutaten, und tunkt den dann in das Fondue.

Käsefondue im TopfKäsefondue im Toopf ohne DeckelKäsefondue mit Brot als BeilageKäsefondue mit Brot als BeilageKäsefondue mit Champignons als BeilageKäsefondue mit Champignons als BeilageKäsefondue mit Tomaten und Champignons als Beilage

Rezepte für Käsefondue gibt es ja in schier endloser Zahl. Habt ihr ein Lieblingsrezept? Und was nehmt ihr zum Dippen?

Alles Liebe aus der schönsten Stadt am Rhein

Maren

4 Gedanken zu “Silvesternachlese: Käsefondue

  1. Das perfekte Rezept :) Ich mache noch etwas Muskat u./o. Kümmel rein – zwecks der besseren Verdaubarkeit. Ist ja doch immer recht mächtig. Und zum Dippen nehme ich gerne nicht mehr ganz so frisches Grau- oder Schwarzbrot. Das weiße Brot ist mir oft etwas zu “süß” auf Dauer. Bei Deinen Fotos bekomme ich jedenfalls sofort Appetit. Dir ein schönes neues Jahr und liebe Grüße vom Rheinkilometer 500.

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