Toll in Form: Gurken-Lachs-Tartar mit Wasabicreme

Rezept für Gurken-Lachs-Tartar mit Wasabicreme - Foto 1Ab sofort dürft ihr mich “Herrin der Ringe” nennen. Denn ich habe zu Weihnachten ein 10-teiliges (!) Set von Speiseringen samt Stempeln bekommen – logisch, dass ich die möglichst bald ausprobieren wollte! Gesagt, getan: Am Sonntag gab es bei mir Gurken-Lachs-Tartar mit Wasabi-Creme. Schön zu einem Zylinder geformt – die reine wahre Augenweide!
Rezept für Gurken-Lachs-Tartar mit Wasabicreme - Foto 2

Da ich am Sonntag keinen frischen Fisch bekomme, habe ich das Rezept mit Räucherlachs gemacht. Es geht aber natürlich auch mit frischem Lachs…

Rezept für Gurken-Lachs-Tartar mit Wasabicreme (für 2 Personen)

150 g Räucherlachs
1/2 Gurke
1 Stück Ingwerknolle
1 TL Olivenöl
3 TL Zitronensaft
1/2 TL Wasabipulver
6 TL Schmand
1 Prise Zucker
Salz

Gurke schälen und fein würfeln. Mit je 1 Prise Zucker und Salz abschmecken und beiseite stellen.

Räucherlachs ebenfalls fein würfeln. Ingwer schälen, fein hacken und zusammen mit einem Teelöffel Olivenöl und einem Teelöffel Zitronensaft unter den Lachs mengen.

Für die Wasabicreme den Schmand mit dem Wasabipulver und zwei Teelöffeln Zitronensaft verrühren, mit wenig Salz abschmecken.

Den Saft, den die Gurkenwürfel gezogen haben, abgießen. Die Speiseringe von innen einölen und auf zwei Vorspeisenteller setzen. Zuerst die Gurken darin anrichten und leicht andrücken. Eine Schicht Wasabicreme darauf geben und mit einem Löffel verstreichen. Darauf das Lachstartar anrichten und wiederum leicht andrücken. Die Speiseringe vorsichtig abziehen, das Lachstartar mit etwas Dill und ein paar Gurkenscheiben servieren.

Rezept für Gurken-Lachs-Tartar mit Wasabicreme - Foto 3Rezept für Gurken-Lachs-Tartar mit Wasabicreme - Foto 4Rezept für Gurken-Lachs-Tartar mit Wasabicreme - Foto 5

Ich muss gestehen, ich hätte nicht gedacht, dass das mit den Speiseringen so gut klappt! Gerade mit der Wasabicreme hatte ich Bedenken, weil ich dachte, die könnte vielleicht schmieren. Hat sie auch ein ganz kleines bisschen, aber die Sauerei hielt sich in Grenzen…  Alles in allem finde ich, das Ergebniss kann sich sehen lassen – was meint ihr?

Alles Liebe aus der schönsten Stadt am Rhein
Maren

 

 

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