Zimmer N°1 – isst du noch oder wohnst du schon?

Restaurant Zimmer Nr.1 in Düsseldorf

Letzte Woche war ich mit den Foodbloggerinnen Anne, Christina und Denise im Zimmer N°1 essen – ein Restaurant in der Düsseldorfer Schirmerstraße. Was soll ich sagen? Spontane Einrichtungsliebe! Ich weiß, ich weiß, man sollte ein Restaurant vor allem nach seinem Essen beurteilen, aber in diese Mischung aus Shabby Chic und Industrial Style habe ich mich beim Betreten der Räume sofort verliebt! Am liebsten würde ich sofort einziehen…

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Erfrischung pur: Avocado-Kokos-Smoothie

Acovad-Smoothie mit Kokoswasser

Boah, war das heiß die letzten Tage! Und ein Ende des warmen Wetter ist trotz gelegentlicher Hitzegewitter noch nicht in Sicht. Nicht, dass ich mich beschwere: Ich wollte den Sommer, und zwar unbedingt! Habe ihn an diesem 12°C-kalten Wochenende Mitte Juni regelrecht herbeigesehnt… Und nun ist er da: mit Sonne, Hitze, Eiscreme, kalten Duschen und langen Nächten, an denen es bis weit nach 22 Uhr hell ist, und die man am besten am Rhein oder auf dem Balkon verbringt. Ich finde das gut!

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Rhabarber Curd – der neue Star auf meinem Frühstückstisch

Rhabarber-Curd - noch viel besser als Rhabarber-Marmelade!

Mein liebster Brotaufstrich? Hättet ihr mich vor zwei Wochen danach gefragt, hätte ich ohne zu zögern Lemon Curd zu meinem Favoriten gekürt. Wer nicht weiß, was das ist: Lemon Curd besteht im Prinzip aus den gleichen Zutaten wie die Füllung einer Zitronen-Tarte – nur statt auf einem Kuchenboden isst man das Lemon Curd halt auf Brot. Oder auf Scones, so wie hier.

Vor zwei Wochen kam ich jedoch auf die Idee, diesen genialen Aufstrich einmal nicht mit Zitronen, sondern passend zur Saison mit Rhabarber zu machen. Ergebnis: Tschüß Lemon Curd. War schön mit dir – aber der neue Star auf meinem Frühstückstisch heißt ab sofort Rhabarber Curd!

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Spargel-Flammkuchen mit Chorizo | Bekanntgabe der Gewinner der Madeleines-Backformen

Spargel-Flammkuchen mit Chorizo

Vorletzte Woche war ich Mittags im Hase und Igel essen. Der Spargelflammkuchen mit Chorizo, den ich dort bestellt hatte, hat mich so begeistert, dass ich ihn noch am gleichen Wochenende nachkochen musste!

Flammkuchen selber backen ist übrigens weitaus unkompliziert als man vielleicht denkt, wenn man es noch nie selbst probiert hat. Und die Kombination von grünem Spargel und Chorizo ist ein echter Knaller! Wollt ihr auch mal? Ich zeige euch wie’s geht:

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Luftig-leckere Zitronen-Madeleines (mit Verlosung: Backformen zu gewinnen!)

Madeleines selber backen

Ein Frankreich-Urlaub ohne Madeleines geht nicht. Ist für mich undenkbar. Ganz und gar unmöglich. Absolument impossible!

Jeder meiner Frankreichurlaube – zumindest die Urlaube als Selbstversorger – beginnt mit einem Einkauf im örtlichen Supermarkt. Und eine Packung Madeleines ist stets unter den ersten Leckereien, die im Einkaufskorb landen.

Natürlich ernähre ich mich im Urlaub nicht ausschließlich von Madeleines. Dann müsste ich ja auf das leckere französische Baguette verzichten, das bei unseren Nachbarn einfach so viel besser schmeckt als bei uns in Deutschland – und das ist nun auch keine Lösung. Aber als süßer Abschluß des morgendlichen Mahls, oder auch nachmittags zum Tee, sind die fluffigen, kleinen Küchlein ein Hochgenuss. Am liebsten mag ich Madeleines mit Zitronengeschmack, die schmecken nämlich besonders frisch.

Der nächste Frankreichurlaub zwar noch nicht in Sicht, aber das ist für mich kein Problem: Ich bin nämlich flexibel und backe meine Zitronen-Madeleines einfach selbst. Mais oui!

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Erbsen-Schafskäse-Frittata (so lecker schmeckt Low-Carb – die Bikinifigur lässt grüßen!)

Frittata mit Erbsen und Schafskäse

Hello again… es ist schön, zurück zu sein! Nachdem ich durch das plötzliche Verscheiden meines Makro-Objektivs und andere Widrigkeiten des Lebens 1.0 eine kurze Zwangspause beim Bloggen einlegen musste, geht es heute endlich weiter! Mitgebracht habe ich euch eine Erbsen-Schafskäse-Frittata – eine ebenso leckeres wie leichtes Gericht (Stichwort Low-Carb), das mir jetzt im Frühling besonders gut schmeckt (die angestrebte Bikini-Figur fest im Blick). Naja, so ganz fest zugegebenermaßen auch wieder nicht – denn dann müsste ich ja auf Wein verzichten, und das geht nun wirklich nicht! Solange es noch keine frischen Erbsen zu kaufen gibt, nehme ich übrigens tiefgekühlte. Die schmecken fast genau so gut, und die Zubereitung der Frittata geht damit umso schneller.

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Pulled Beef, vegane Burger und gepimpte Marshmellows (Bericht vom zweiten Düsseldorfer Street Food Festival)

Termine Streetfood Festival Düsseldorf

Streetfood boomt, auch am Rhein! Bereits zum zweiten Mal fand am letzten Wochenende das Düsseldorfer Street Food Festival statt. Und ich war mittendrin!

Nachdem sich das Gelände des Boui Boui Bilk beim ersten Street Food Festival im letzten November als zu klein erwiesen hatte, verlegten die Veranstalter das Event für diese zweite Auflage ins Stahlwerk. Auch diesmal bewies der Besucheransturm das große Interesse der Düsseldorfer an guten, handwerklich produzierten Lebensmitteln im Allgemeinen und an Streetfood im Speziellen. Und auch diesmal klagte der eine oder andere Besucher über zu lange Schlangen am Eingang. Wer jedoch früh am Mittag kam oder relativ spät  am Nachmittag, brauchte kaum anstehen.

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Winterlicher Kaffeeklatsch im Café “Pure Freude” (Düsseldorf)

Pure Freude: Kaffeeklatsch unter freiem Himmel

Winter adé? Noch nicht ganz. Zwar werden die Tage langsam etwas länger, die Luft ein bisschen milder und ganz allmählich wage ich es, mich auf den Frühling freuen. Aber überwiegend sind die Temperaturen derzeit doch noch eher winterlich.

Wie gut, dass ich ein Café kenne, in dessen Innenhof man (in Decken und Schafsfelle gekuschelt) seinen Kaffee auch im Winter ganz gemütlich unter freiem Himmel genießen kann! Und wenn ich sage Café, dann meine ich eigentlich eine Patisserie, in der es die leckersten Törtchen gibt!

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Süß trifft salzig: Kaki-Salsa an Ziegenfrischkäsetaler

Ziegenfrischkäsetaler mit Kaki-Salsa

Ziegenkäse könnte ich fast immer essen – und in fast jeder möglichen (und unmöglichen) Kombination. Egal ob herzhaft oder süß, egal ob als Vorspeise, Hauptgericht oder Dessert. Und da ich mich diesmal nicht so recht entscheiden konnte,  gibt es heute eine Variante, die süß und salzig miteinander kombiniert: Ziegenfrischkäsetaler mit Kaki-Salsa.

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Linktipps: Last-Minute-Ideen für den Karneval

Last-Minute-Linktipps für Spontan-Karnevalisten

Helau, ihr Lieben! Es ist wieder soweit: Wenn heute um 11 Uhr 11 die “alten Weiber” das Düsseldorfer und Kölner Rathaus stürmen, hat der Karneval das Rheinland bis zum Aschermittwoch fest im Griff. Zugegeben, ein eingefleischter Jeck bin ich als zugereister Düsseldorfer nicht gerade. Aber am Rosenmontag darf durchaus gefeiert werden!

Dieses Jahr habe ich allerdings ein kleines Problem: Da ich die letzten Tage auf der Berlinale war und erst gestern zurück gekommen bin, hatte ich für Karnevalsvorbereitung bisher keine Zeit. Jetzt ist schnelle Inspiration gefragt.

Aber nicht verzagen – andere Jecken fragen! Ich habe mich gestern Abend auf deutschen Blogs umgeschaut und meine Lieblingslinks zum Thema zusammengetragen. Habt ihr Lust, mich auf eine kleine Faschingstour durch die Blogosphäre zu begleiten? Vielleicht ist ja auch die eine oder andere Last-Minute-Karnevalsidee für euch dabei! Los geht’s:

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Himmel und Äd am Spieß (Wintergrillen im Backofen)

Wintergrillen: Himmel und Äd als Grillvariante

Diese Woche soll der Winter zurück kommen, sagt jedenfalls der Wetterbericht.
Ich würde mich über ein bisschen Schnee freuen! Zumal ich bei den kalten Temperaturen eine prima Ausrede hätte, um mein Gesund-und-fit-ins-neue-Jahr-Programm kurz mal zu unterbrechen, um ein paar Ich-kuschel-mich-mit-meinem-Lieblingsessen-auf-die-Couch-Momente dazwischenzuschieben. Bei winterlichen Temperaturen gehören zu meinen Lieblingsessen klassische Wohlfühlgerichte wie wie Kaiserschmarren, Schupfnudeln oder Himmel und Äd.

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Carpaccio von Orangen mit Rosmarin. Mein (fast) gesunder Start ins neue Jahr…

Orangen-Carpaccio - das schmeckt auch Vegetariern)

Als ich gestern zum ersten Mal nach den Weihnachtsferien wieder ins Büro kam, den Kopf voller guter Vorsätze (gesünder essen, weniger Süßkram, mehr Sport – das Übliche eben…), fiel mein Blick sofort auf zwei Pakete, die auf auf meinem Schreibtisch standen. Verspätete Weihnachtspräsente, wie sich beim Auspacken herausstellte. Champagner und Schokolade. Spontante Freude meinerseits. Schön, wenn man so verstanden wird!

Natürlich funkte sofort mein blödes Gewissen dazwischen (“Boah, so viele Kalorien! Nee, echt jetzt, du willst das doch nicht wirklich essen?”). Gottseidank konnte ich den nörgenlden Mann im Ohr aber schnell beruhigen, denn eine der beiden Schenkenden riet mir, die Kalorien der Schokolade doch einfach noch dem Kalorienbudget 2014 zuzurechnen, schließlich handelt es sich um ein Weihnachtsgeschenk. Eine hervorragend Idee! So mache ich das – und beim Champagner genauso!

Damit der gesunde Start ins neue Jahr aber nun kein kompletter Fehlstart wird, gab es dann gestern Abend dann doch noch eine Portion Vitamine – und zwar in Form eines Orangencarpaccio mit Rosmarin. Eine geniale Vorspeise für winterliche Menüs und eine prima Carpaccio-Alternative für Vegetarier!

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Das war mein 2014 – ein Jahresrückblick in Bildern

Jahresrückblick 2014 auf www.rheintopf.com

Das ist er: Der letzte Tag im Jahr 2014. Der ideale Zeitpunkt für einen Jahresrückblick.

Wenn ich mich so durch meine Instagram-Bilder klicke, erinnere ich mich an viele schöne Momente – mal größer, mal kleiner. Viele davon kulinarischer Natur (ich bin nun einmal ein Genussmensch), aber natürlich nicht nur. Herausragend waren für mich vor allem zwei Ereignisse: Die Geburt meines Neffen Paul (sooo süß!) und die Sprachreise nach Florenz (che bella città!).

Ach ja, und dann wurden wir noch Fußballweltmeister. Auch wenn ich mir normalerweise nicht viel aus Fußball mache, packt mich bei jeder WM oder EM auf einmal der Fußballfwahn und ich fiebere wie verrückt mit unseren Jungs mit. Hat ja diesmal auch geklappt. Was für ein Freudentaumel!

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Eierpunsch – schnell und lecker selbstgemacht

Der weltbeste Eierpunsch - schneell und lecker selbst gemacht

In diesem Jahr habe ich Eierpunsch für mich entdeckt. Auf dem Weihnachtsmarkt – wo sonst? Doch so lecker ich ihn dort auch finde – ein kleiner Zweifel schwingt immer mit. Ist das auch alles hygienisch? Sind da echte Eier drin? Und wie lange genau köchelt der Punsch in dem Kessel schon vor sich hin?

Gegen diese Zweifel gibt es nur ein Rezept: selbermachen! Und nachdem ich neulich großspurig verkündet habe, dass ich am kommenden Sonntag beim alljährlichen  Weihnachtstreffen mit Freunden selbstgekochten Eierpunsch serviere, und alle so “yeah” und “wie toll” riefen, stehe ich nun ganz schön unter  Erfolgsdruck!

Aber kein Problem, die Leber wächst mit ihren Aufgaben (oder so ähnlich)! Und damit ich bei der Feier dann ganz lässig uns souverän die Schöpfkelle schwingen kann als hätte ich mein Leben lang nichts anderes getan, habe ich schon mal ein bisschen herum experimentiert – und mich mit mir selbst auf dieses Rezept geeinigt, dass ich ziemlich klasse finde, weil’s nicht nur supefix geht, sondern auch extrem lecker ist.

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