Für die Halloweenparty bei Freunden habe ich heute schon mal ein bisschen vorgebacken. Den Fledermaussausstecher dafür habe ich schon vor paar Wochen gekauft – fehlte nur noch das Rezept. Schoko-Plätzchen wollte ich machen und für einen schönen Farbkontrast mit irgendwetwas Weißem füllen. Nur mit was? Den entscheidenden Tipp gab mir die liebe Barbara von finfint: In der Lecker Bakery Nummer Zwei gibt es ein Rezept für selbstgemachte Oreo-Kekse. Das habe ich heute ausprobiert. Dank einer zusätzlichen Geheimzutat sind daraus echte Halloween-Knaller geworden!
Kategorie: Kulinarisches
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Süßes zu Halloween: Oreo-Fledermäuse mit Geheimzutat. Grrr…Harrr…
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Kleiner Küchenunfall mit genialer Folge: Apfel-Mascarpone-Dessert mit Nusskaramell
Eigentlich wollte ich endlich mal das tolle Feigendessert aus der „Lisa Kochen & Backen – Sweet Dreams“ ausprobieren. Die Zutaten waren alle gekauft. Als ich kurz darauf loslegen wollte, musste ich jedoch feststellen, dass die Feigen noch viel zu unreif waren. Sie sind auch nach Tagen nicht mehr reif geworden. Vermutlich ein klassischer Fall von zu früh geerntet. Also wieder zum Supermarkt, neue Feigen und neue Sahne gekauft. Denn die Sahne war inzwischen in den Kürbis-Cappuccino mit Gorgonzola-Creme gewandert. Als ich drei Tage später nun wirklich loslegen wollte, waren die Feigen verschimmelt. Grumpf! Ruhe bewahren – durchatmen. Ommmm…..
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Weintrip durchs Languedoc in Südfrankreich
Dieser Herbst ist heiß – und damit meine ich nicht das Wetter (obwohl die Quecksilbersäule gestern in Düsseldorf auf sensationelle 24 Grad geklettert ist!). Nein, ich spreche von den vielen Reisen und Events, die mich momentan ganz schön auf Trab halten. Nicht zuletzt natürlich die Bloggerkonferenz BLOGST am 10. und 11. November in Hamburg, auf die ich mich schon wahnsinnig freue! Aber auch sonst war ich in den letzten Wochen recht viel unterwegs. Zum Beispiel im südfranzösischen Languedoc, wo wir eine Reihe von Weingütern besucht und vieeeel Wein verkostet haben. -
Beschwipste Apfel-Birnen-Konfitüre – Hicks!
Heute gab’s Apfel-Birnen-Konfitüre zum Frühstück – passend zur Saison! Dank Vanille, Mandelblättern, Weißwein und einem ordentlichen Schuss Calvados wurde aus dem herbstlichen Brotaufstrich ein wahrer Schmaus. Und äh… der Alkohol verfliegt doch beim Kochen, oder?
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Soulfood für kalte Tage: Kürbiscappuccino mit Gorgonzolacreme
Was für ein fieses Wetter draußen! Wo ist er nur, der goldene Herbst? Da vom Trübsal Blasen der Regen auch nicht aufhört, habe ich beschlossen, die positiven Seite zu sehen: Jetzt schmeckt ein wärmendes Süppchen noch einmal doppelt so gut. Wie gut, dass ich gestern noch einen schönen großen Kürbis gekauft habe! Und den habe ich heute zu einem Kürbiscappucciono mit Gorgonzola-Creme verarbeitet. Das ist echtes Soulfood und hat meine Laune heute um mehrere Meter gehoben!
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Die Feigensaison hat begonnen – mit dem leckersten Salat der Welt!
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Wandern und Schlemmen in Südtirol
Warum? Warum nur? Warum nur ist ein Woche so schnell vorbei? Kaum in Südtirol angekommen, mussten wir auch schon wieder abreisen. So hat es sich jedenfalls angefühlt, als wir am Samstag Morgen nach sieben wunderschönen Tagen schweren Herzens die Koffer für die Rückfahrt packten. Ein toller Urlaub war es: randvoll gepackt mit Wanderungen, Seilbahnfahrten, Almbesuchen, Weinproben, Minigolf-Runden, Mit-Cocktails-am-Pool-Liegen, und natürlich jede Menge kulinarischer Highlights. Ich sage nur: Speck am Brettl! Unschlagbar bei einer Rast in einer Almhütte. Für Abwechslung sorgte der eine oder andere Kaiserschmarren… Ja, Genießen, können sie die Südtiroler! Kein Wunder also, dass die Tage wie im Flug vergingen… A propos Flug: Ich habe mich tatsächlich getraut und einen Paragliding-Tandemfllug gewagt. Ein unvergessliches Erlebnis! Wenn ihr jemals Gelegenheit dazu habt, solltet ihr das unbedingt ausprobieren – es ist einfach nur grandios! Bevor nun der Alltag wieder los geht, kommen hier noch schnell ein paar Impressionen aus Südtirol – zum Träumen und genießen… -
Nicht Fisch, nicht Fleisch und trotzdem lecker: Virgin Caipihugo
Da ich mich heute in den Urlaub verabschiede, ist noch einmal große Resteverwertung angesagt. Die letzten Limetten wollen verbraucht werden, und so genehmige ich mir bei dem schönen Wetter noch schnell einen leckeren Cocktail auf dem Balkon. Alkoholfrei natürlich – denn schließlich ist gleich noch Autofahren angesagt. Da ich mich nicht entscheiden kann zwischen nachgemachtem Caipirinha und geschummelten Hugo, gibt es kurzerhand einen Zwitter: Den Virgin Caipihugo. Experiment gelungen: Null Prozent Alkohol, hundert Prozent Erfrischung! -
Picknick mit Tomaten-Feta-Muffins, Mango-Chutney und Hugo-Traum-Schaum-Dessert
War das heute ein Wetterchen! Genau passend für ein leckeres Picknick! Wie praktisch, das just gestern mein Tauschpaket von Post aus meiner Küche angekommen ist. Die Tomaten-Feta-Muffins, die mir die liebe Wanda vom Blog Großstadtgemüse geschickt hat, waren wirklich großartig! Und erst das Mango-Chutney, hmmm… Als Nachtisch habe ich noch ein schnelles, improvisiertes Hugo-Traum-Schaum-Dessert gezaubert:
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Post aus meiner Küche: Lasst uns picknicken!
Wie spannend: Bereits zum dritten Mal schicken in dieser Woche Food-Blogger und Hobby-Köche aus ganz Deutschland Selbstgekochtes und Selbstgebackenes an andere Food-Blogger und Hobbyköche. Nach „Schokoladiges“ und „Very Berry“ heißt das Thema der aktuellen Runde von Post aus meiner Küche: „Lasst uns picknicken!“. -
Liest du noch oder kochst du schon? Wassermelonen-Limetten-Drink
Gestern habe ich es mal wieder nicht geschafft, am Bahnhofskiosk vorbei zu gehen. Nein, ich bin natürlich rein, nur um mal zu schauen, ist klar. Zu meinem Verhängnis lag gleich in erster Reihe eine breite Auswahl an Kochzeitschriften, und die flüsterten mir allesamt zu: „Nimm mich mit, nimm mich mit…“. Letzten Endes habe ich aber nur zwei gekauft – schließlich kann ich mich beherrschen! Ähem… Jedenfalls liegen nun auf meinem Lesestapel Saveurs, das Sonderheft Sweet Dreams von Lisa Kochen & Backen und außerdem noch die Effilee – die allerdings schon seit etwa einer Woche.
Durchgeblättert habe ich dann gestern auch schon mal auf die Schnelle – und bin direkt in der Effilee auf Seite 114 auf einen Bericht über Shoot the Food gestoßen. Das ist die tolle Workshopreihe zum Thema Foodfotografie von Susanne (La petite Cuisine) und Jeanny alias Virginia (Zucker, Zimt und Liebe). Mein Entschluss steht fest: Sollte es nächstes Jahr wieder einen Workshop in Köln geben, bin ich mit dabei. Yes, I Cannon! Aber abgesehen von dem Bericht habe ich natürlich auch jede Menge tolle Rezepte gefunden, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Zum Beispiel Feigen mit Nusskaramell auf Seite 110 in Sweet Dreams. Oder die Heidelbeertarte auf Seite 78 in Saveurs.
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Rote-Bete-Alarm: Carpaccio einmal anders
Unförmig, schrumpelig und von undefinierbarer rot-violett-brauner Farbe: Einen Schönheitspreis kann man mit vorgekochten Rote-Bete-Knollen nicht gerade gewinnen. Oder etwa doch? Dieses Rote-Bete-Carpaccio tritt den Gegenbeweis an – und ist obendrein noch super flott zubereitet. Ein würdiger Kandidat für meine Rubrik „fix und fantastisch“! -
Sommerliches Menü für meinen Kochclub – Teil 3: Falscher Aprikosen-Käsekuchen. Mjam!
Ich liebe Käsekuchen. Vom guten alten Käsekuchen mit Rosinen (so lecker!) über die Philadelphiatorte (mhhh…) bis hin zum American Cheesecake in allen möglichen Varianten (mehr, mehr!…) – ich liebe sie alle, alle alle! Einziger Nachteil: Als Dessert bei einem 3-Gänge-Menü ist so ein mega-riesen-wahnisnns-super-duper-lecker-sahniges Tortenstück dem einen oder anderen doch ein bisschen zu mächtig. Die Lösung: ein Käsekuchen im Glas. Das kann dann gerne auch ein etwas kleineres Glas sein – ich habe mir für solche Anlässe mal einen Riesenvorrat an Teelichtgläsern von dem schwedischen Möbelhaus zugelegt. Wenn dann noch Aprikosen und Holunderblütensirup im Spiel sind, ist der Sommer-Sahnetraum perfekt! Gefunden habe ich diesen unglaublich fantastischen Nachtisch übrigens in der Juli-Ausgabe von essen & trinken. Gekocht und gegessen haben wir ihn letztes Wochenende, als mein Kochclub bei mir zu Besuch war. Die Ehre gebührt natürlich vor allem den Dessert-Köchen Tanja und Carsten: Ihr habt das toll gemacht, der Falsche Aprikosen-Käsekuchen war wirklich sehr, sehr lecker!„Was kann denn an einem Kuchen falsch sein“? Fragte mich neulich Barbara vom Blog fintfint. Und hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Liebe Barbara, ich weiß es auch nicht. An diesem Kuchen ist gar nichts falsch, im Gegenteil, es ist alles goldrichtig!
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Sommerliches Menü für meinen Kochclub – Teil 1: Erbsen-Paprika-Suppe
Gestern war mein Kochclub bei mir zu Besuch. Das ist eine kleine Truppe netter Leute, die genau wie ich Spaß am Kochen, Essen und Quatschen haben. Wir kochen jetzt schon seit ein paar Jahren regelmäßig zusammen – mal beim einen, mal beim anderen. Das Prinzip: Der oder die Gastgeber bestimmen das Menü und besorgen die Zutaten. Gekocht und gegessen wird dann zusammen. Diesen Samstag war ich mal wieder an der Reihe und habe mir passend zur Jahreszeit dieses sommerliche Menü überlegt:



