Autor: Maren von (rh)eintopf

  • Post aus meiner Küche: In der Weihnachtsschickerei…

    Post aus meiner Küche – in der Weihnachtsschickerei… Weihnachtsplätzchen: Haselnussmakronen und Schoko-Chili-Makronen

    Plätzchennotstand bei Anneli…

    Ohje, ich hab’s vermasselt! Meine Tauschpartnerin Anneli, die sich schon so auf mein Post-aus-meine-Küche-Paket mit Weihnachtsleckereien gefreut hat, muss nun den ersten Advent ohne Plätzchen feiern. Jedenfalls ohne Plätzchen von mir. Denn das Paket, das ich letzten Dienstag auf den Weg geschickt hab, ging nach Bremen. Da wohnt Anneli normalersweise auch. Allerdings ist sie derzeit für vier Wochen auf dem Land. Und in der Plätzchenback-Hektik, der Verpackungsorgie und dem Zur-Post-Gehetze habe ich leider die Adressen durch den Tüddel gekriegt. Nun ist also Anneli auf dem Land und die Plätzchen sind in Bremen auf dem Postamt.

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  • Auf zum vorweihnachtlichen Deko-Endspurt: Am Sonntag ist der erste Advent!

    Weihnachtsdekoration für den ersten Advent: Adventskranz mit KerzeDie Adventszeit hat etwas Magisches. Während die Tage immer kürzer werden und der Herbst langsam in den Winter übergeht, wecken der festliche Schein der Kerzen und der Duft von frischem Tannengrün Erinnerungen an die Kindheit – und lösen in mir den Drang aus, diese Stimmung auch in die eigenen vier Wänden zu holen.

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  • Der beste Christstollen der Welt

    Pssst! Mutti hat ihr Geheimrezept herausgerückt…

    Weihnachtsbäckerei nach Muttis Rezept: Christstollen (Titelbild)Siehe, ich verkünde euch große Freude: Meine Mutter hat ihr wohlgehütetes Stollenrezept herausgerückt! Und das ist der Hammer! Nach meiner bescheidenen Meinung handelt es sich schlichtweg um den besten Christstollen der Welt! Und obwohl – oder gerade weil – mein Bruder und ich schon vor etlichen Jahren zu Hause ausgezogen sind, backt unsere Mutter uns beiden jedes Jahr diese kulinarische Erinnerung an die Weihnachtszeit unserer Kindheit.

    So auch in diesem Jahr: Letztes Wochenende haben mich meine Eltern in Düsseldorf besucht und mir das süße Wunderwerk vorbei gebracht, mit den Worten „der hält  ja ein paar Wochen“. Nun ja, technisch gesehen mag das durchaus möglich sein – die Frage ist wohl eher, ob ich mich solange zurück halten kann! Probiert habe ich den Stollen jedenfalls schon einmal. Und weil er so lecker schmeckt, und weil ich einen geradezu missionarischen Eifer entwickelt habe, was die Verbreitung der Stollenkultur in Deutschland und weltweit und im Universum und überhaupt angeht, habe ich so lange nachgebohrt, bis Mutti ihr Geheimrezept endlich herausgerückt hat!

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  • Schnelle Weihnachtsdeko für die Adventstafel: Selbstgebastelte Windlicher aus Butterbrottüten

    Weihnachtsdeko für die Adventtafel selbstgemacht: Windlicher aus Butterbrottüten - QueransichtDieses schnelle DIY mit Teelichtern zaubert ratzfatz Weihnachtsstimmung herbei!

    Riecht ihr ihn schon? Den Duft von Zimt, Kardamom, gebratenen Äpfeln und frisch entzündeten Kerzen? Mhhhh… so duftet die Weihnachtszeit! Bis Anfang Dezember ist es zwar noch ein paar Tage hin, aber weil ich es so gar nicht mehr erwarten kann, habe ich mir für das kommende Wochenende ein paar Gäste zum vorgezogenen Adventskaffee eingeladen. Und dafür habe ich vorgestern schon fleißig gebacken! Das hat mal wieder länger gedauert als gedacht, und da ich diese Woche nicht besonders viel Zeit habe, muss die Weihnachtsdeko für die bevorstehende Kaffeetafel um so schneller gehen. Wie gut, dass ich vor kurzem erst neue Butterbrottüten gekauft hatte. Die kennt ihr noch, oder? Diese Tüten aus Pergament, in denen Mutti früher immer die Schulbrote verpackt hat? Nun, wie sich jetzt herausstellt, eignen sich die Verpackungsklassiker aus der Schulzeit auch ganz ausgezeichnet für selbstgemachte Windlichter!

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  • Ein Rheinländer in Hamburg: Shopping-Bummel durchs Schanzenviertel

    Hamburger FernsehturmHamburger Cafés und Läden mit Wow-Faktor

    Auch ein Rheinländer braucht mal einen Tapetenwechsel. Da kam mir BLOGST, die Konferenz für Lifestyle-Blogger in Hamburg, gerade recht. Um die Stadt an der Elbe in Ruhe zu erkunden, war ich bereits einen Tag früher angereist. Und was macht eine Bloggerin, die über Food & Living schreibt, in einer fremden Stadt? Genau, sie erkundet die dortigen Cafés und Einrichtungsläden.

    Nun ist Hamburg groß und ein Tag reicht bei weitem nicht aus, um sämtliche Cafés, Restaurants und Geschäfte der Elbmetropole zu entdecken. Also habe ich mich auf das Schanzenviertel konzentriert. Ihr wisst schon, das ist das alternativ-hippe Viertel Hamburgs, in dem sich Studenten, Kreative und Werbefuzzis tummeln, und in dem die Rote Flora noch immer besetzt ist. Hier wimmelt es geradezu vor Cafés, Kneipen und Restaurants und zudem haben über die letzten Jahre eine reihe interessanter Läden eröffnet.
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  • BLOGST 2012. Und ich war dabei!

    BLOGST 2012 - Die Konferenz für Lifestyle-Blogger in Hamburg

    Treffen sich 120 Blogger. Sagt die eine…

    … hallo, mein Name ist Jeanny, und ich esse gerne Kuchen.

    Kommt euch ein bisschen merkwürdig vor als Begrüßung? So als erster Einstieg in ein Gespräch? Ist es aber nicht, jedenfalls nicht unter diesen Umständen! Denn Jeanny alias Virginia Horstmann schreibt äußerst erfolgreich den Backblog Zucker, Zimt und Liebe. Bei BLOGST, der Konferenz für Lifestyleblogger, hat sie einen Vortrag zum Thema „Der Blog als Marke“ gehalten, der mich persönlich sehr inspiriert hat. Und die Begrüßung – die übrigend auch auf Jeannys Visitenkarte zu lesen ist – ist die Essenz dessen, worum es in ihrem Blog geht. Der Markeninhalt auf den Punkt gebracht.

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  • Süßer Seelentröster: Der gute, alte Kaisermschmarrn

    Wenn das Wetter draußen mal wieder so richtig besch…eiden ist, erinnere ich mich gerne an die letzten Urlaube zurück. Zum Beispiel an Südtirol, wo wir Anfang September eine Woche verbracht haben. Vor traumhaften Bergkulisse saßen wir auf Almen, ließen die Sonne auf uns herabscheinen, und wenn uns der Sinn mal nicht nach Speck am Brettl stand, gab es Kaiserschmarren. Wunderbar fluffigen, puderzuckrigen, ein-Lächeln-auf-die-Lippen-zaubernden Kaiserschmarren. Und genau so einen süßen Seelentröster kann ich an diesem trüben Wochenende im Rheinland dringend brauchen! Also: Eier, Mehl, Milch und Puderzucker bereit gestellt und losgekocht losgebacken losgebraten ähhh… was auch immer!

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  • Süßes zu Halloween: Oreo-Fledermäuse mit Geheimzutat. Grrr…Harrr…

    Für die Halloweenparty bei Freunden habe ich heute schon mal ein bisschen vorgebacken. Den Fledermaussausstecher dafür habe ich schon vor paar Wochen gekauft – fehlte nur noch das Rezept. Schoko-Plätzchen wollte ich machen und für einen schönen Farbkontrast mit irgendwetwas Weißem füllen. Nur mit was? Den entscheidenden Tipp gab mir die liebe Barbara von finfint: In der Lecker Bakery Nummer Zwei gibt es ein Rezept für selbstgemachte Oreo-Kekse. Das habe ich heute ausprobiert. Dank einer zusätzlichen Geheimzutat sind daraus echte Halloween-Knaller geworden!

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  • Kleiner Küchenunfall mit genialer Folge: Apfel-Mascarpone-Dessert mit Nusskaramell

    Kleiner Küchenunfall mit genialer Folge: Apfel-Mascarpone-Dessert mit Nusskaramell

    Eigentlich wollte ich endlich mal das tolle Feigendessert aus der „Lisa Kochen & Backen – Sweet Dreams“ ausprobieren. Die Zutaten waren alle gekauft. Als ich kurz darauf loslegen wollte, musste ich jedoch feststellen, dass die Feigen noch viel zu unreif waren. Sie sind auch nach Tagen nicht mehr reif geworden. Vermutlich ein klassischer Fall von zu früh geerntet. Also wieder zum Supermarkt, neue Feigen und neue Sahne gekauft. Denn die Sahne war inzwischen in den Kürbis-Cappuccino mit Gorgonzola-Creme gewandert. Als ich drei Tage später nun wirklich loslegen wollte, waren die Feigen verschimmelt. Grumpf! Ruhe bewahren – durchatmen. Ommmm…..
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  • Weintrip durchs Languedoc in Südfrankreich

    Weintrip durchs Languedoc in Südfrankreich

    Dieser Herbst ist heiß – und damit meine ich nicht das Wetter (obwohl die Quecksilbersäule gestern in Düsseldorf auf sensationelle 24 Grad geklettert ist!). Nein, ich spreche von den vielen Reisen und Events, die mich momentan ganz schön auf Trab halten. Nicht zuletzt natürlich die Bloggerkonferenz BLOGST am 10. und 11. November in Hamburg, auf die ich mich schon wahnsinnig freue! Aber auch sonst war ich in den letzten Wochen recht viel unterwegs. Zum Beispiel im südfranzösischen Languedoc, wo wir eine Reihe von Weingütern besucht und vieeeel Wein verkostet haben.

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  • Herbst-Deko für Großstädter

    Der Herbst ist für mich eine der schönsten Jahreszeiten – zumindest dann, wenn er bilderbuchmäßig verläuft. Also so richtig mit goldenem Sonnenschein auf buntem Herbstlaub, der letzten Blütenpracht im Garten, dem Duft von frischem Waldboden und Pilzen… Bis jetzt hat uns Petrus ja nicht gerade verwöhnt, aber ab Morgen ist Goldener Herbst vorher gesagt, und das mit bis zu zwanzig Grad, yippeee!

    Doch als gestresster Großstädter schafft man es nicht immer raus in die Natur. Deshalb sollte man es sich auf jeden Falls zu Hause so richtig schön gemütlich machen! Eine kurze Fahrt zum Gartencenter, einen schnellen Abstecher zum Deko-Laden des Vertrauens und schon haben auch gestresste Großstadtpflanzen ihre Herbst-Deko beisammen. Das kann dann zum Beispiel so aussehen:
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  • Beschwipste Apfel-Birnen-Konfitüre – Hicks!

    Heute gab’s Apfel-Birnen-Konfitüre zum Frühstück – passend zur Saison! Dank Vanille, Mandelblättern, Weißwein und einem ordentlichen Schuss Calvados wurde aus dem herbstlichen Brotaufstrich ein wahrer Schmaus. Und äh… der Alkohol verfliegt doch beim Kochen, oder?
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  • Soulfood für kalte Tage: Kürbiscappuccino mit Gorgonzolacreme

    Was für ein fieses Wetter draußen! Wo ist er nur, der goldene Herbst? Da vom Trübsal Blasen der Regen auch nicht aufhört, habe ich beschlossen, die positiven Seite zu sehen: Jetzt schmeckt ein wärmendes Süppchen noch einmal doppelt so gut. Wie gut, dass ich gestern noch einen schönen großen Kürbis gekauft habe! Und den habe ich heute zu einem Kürbiscappucciono mit Gorgonzola-Creme verarbeitet. Das ist echtes Soulfood und hat meine Laune heute um mehrere Meter gehoben!
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  • Let my light shine bright… Schnelles DIY mit Teelichtern und Maskingtape

    Advent, Advent… nein, Quatsch! Bis zur Vorweihnachtszeit ist es noch weit hin – auch wenn ich schon die ersten Dominosteiner und Spekulatius im Supermarkt erspäht habe. Dennoch lässt es sich nicht verleugnen, dass es nun abends immer früher dunkel wird. Zeit also, zu Hause öfter mal wieder Kerzen an zu zünden und es sich so richtig gemütlich zu machen. Auf Farbe muss dabei niemand verzichten: Mit Masking-Tape lassen sich schnöde Teelichter im Handumdrehen in stylische Deko-Objekte verwandeln.

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  • Die Feigensaison hat begonnen – mit dem leckersten Salat der Welt!

    Oh, oh, oh, die Feigensaison hat begonnen! Und damit wird es wieder Zeit für den wohl leckersten Salat der Welt! Der sieht nicht nur fantastisch aus, sondern schmeckt auch so. Und geht dazu noch ganz fix!

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