Weihnachtliches Rezept Nr. 2: Haselnuss-Makronen & Schoko-Chili-Makronen

Post aus meiner Küche – in der Weihnachtsschickerei… Weihnachtsplätzchen: Haselnussmakronen und Schoko-Chili-MakronenWeihnachtsplätzchen-Klassiker neu interpretiert

Wie ich bereits an anderer Stelle erwähnte, habe ich für die Vierte Runde von Post aus meiner Küche aus den Tiefen meiner Rezeptkladde traditionelle Weihnachtsplätzchen-Rezepte herausgesucht. Diese habe ich einmal ganz klassisch nachgebacken – so wie ich sie aus meiner Kindheit kenne – und habe mir dann dazu jeweils eine neue, moderne Variante ausgedacht. Heute möchte ich euch den ersten Teil dieses Experiments vorstellen.

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Post aus meiner Küche: In der Weihnachtsschickerei…

Post aus meiner Küche – in der Weihnachtsschickerei… Weihnachtsplätzchen: Haselnussmakronen und Schoko-Chili-Makronen

Plätzchennotstand bei Anneli…

Ohje, ich hab’s vermasselt! Meine Tauschpartnerin Anneli, die sich schon so auf mein Post-aus-meine-Küche-Paket mit Weihnachtsleckereien gefreut hat, muss nun den ersten Advent ohne Plätzchen feiern. Jedenfalls ohne Plätzchen von mir. Denn das Paket, das ich letzten Dienstag auf den Weg geschickt hab, ging nach Bremen. Da wohnt Anneli normalersweise auch. Allerdings ist sie derzeit für vier Wochen auf dem Land. Und in der Plätzchenback-Hektik, der Verpackungsorgie und dem Zur-Post-Gehetze habe ich leider die Adressen durch den Tüddel gekriegt. Nun ist also Anneli auf dem Land und die Plätzchen sind in Bremen auf dem Postamt.

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Der beste Christstollen der Welt

Pssst! Mutti hat ihr Geheimrezept herausgerückt…

Weihnachtsbäckerei nach Muttis Rezept: Christstollen (Titelbild)Siehe, ich verkünde euch große Freude: Meine Mutter hat ihr wohlgehütetes Stollenrezept herausgerückt! Und das ist der Hammer! Nach meiner bescheidenen Meinung handelt es sich schlichtweg um den besten Christstollen der Welt! Und obwohl – oder gerade weil – mein Bruder und ich schon vor etlichen Jahren zu Hause ausgezogen sind, backt unsere Mutter uns beiden jedes Jahr diese kulinarische Erinnerung an die Weihnachtszeit unserer Kindheit.

So auch in diesem Jahr: Letztes Wochenende haben mich meine Eltern in Düsseldorf besucht und mir das süße Wunderwerk vorbei gebracht, mit den Worten “der hält  ja ein paar Wochen”. Nun ja, technisch gesehen mag das durchaus möglich sein – die Frage ist wohl eher, ob ich mich solange zurück halten kann! Probiert habe ich den Stollen jedenfalls schon einmal. Und weil er so lecker schmeckt, und weil ich einen geradezu missionarischen Eifer entwickelt habe, was die Verbreitung der Stollenkultur in Deutschland und weltweit und im Universum und überhaupt angeht, habe ich so lange nachgebohrt, bis Mutti ihr Geheimrezept endlich herausgerückt hat!

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Süßer Seelentröster: Der gute, alte Kaisermschmarrn

Wenn das Wetter draußen mal wieder so richtig besch…eiden ist, erinnere ich mich gerne an die letzten Urlaube zurück. Zum Beispiel an Südtirol, wo wir Anfang September eine Woche verbracht haben. Vor traumhaften Bergkulisse saßen wir auf Almen, ließen die Sonne auf uns herabscheinen, und wenn uns der Sinn mal nicht nach Speck am Brettl stand, gab es Kaiserschmarren. Wunderbar fluffigen, puderzuckrigen, ein-Lächeln-auf-die-Lippen-zaubernden Kaiserschmarren. Und genau so einen süßen Seelentröster kann ich an diesem trüben Wochenende im Rheinland dringend brauchen! Also: Eier, Mehl, Milch und Puderzucker bereit gestellt und losgekocht losgebacken losgebraten ähhh… was auch immer!

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Süßes zu Halloween: Oreo-Fledermäuse mit Geheimzutat. Grrr…Harrr…

Für die Halloweenparty bei Freunden habe ich heute schon mal ein bisschen vorgebacken. Den Fledermaussausstecher dafür habe ich schon vor paar Wochen gekauft – fehlte nur noch das Rezept. Schoko-Plätzchen wollte ich machen und für einen schönen Farbkontrast mit irgendwetwas Weißem füllen. Nur mit was? Den entscheidenden Tipp gab mir die liebe Barbara von finfint: In der Lecker Bakery Nummer Zwei gibt es ein Rezept für selbstgemachte Oreo-Kekse. Das habe ich heute ausprobiert. Dank einer zusätzlichen Geheimzutat sind daraus echte Halloween-Knaller geworden!

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Kleiner Küchenunfall mit genialer Folge: Apfel-Mascarpone-Dessert mit Nusskaramell

Eigentlich wollte ich endlich mal das tolle Feigendessert aus der “Lisa Kochen & Backen – Sweet Dreams” ausprobieren. Die Zutaten waren alle gekauft. Als ich kurz darauf loslegen wollte, musste ich jedoch feststellen, dass die Feigen noch viel zu unreif waren. Sie sind auch nach Tagen nicht mehr reif geworden. Vermutlich ein klassischer Fall von zu früh geerntet. Also wieder zum Supermarkt, neue Feigen und neue Sahne gekauft. Denn die Sahne war inzwischen in den Kürbis-Cappuccino mit Gorgonzola-Creme gewandert. Als ich drei Tage später nun wirklich loslegen wollte, waren die Feigen verschimmelt. Grumpf! Ruhe bewahren – durchatmen. Ommmm…..
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Soulfood für kalte Tage: Kürbiscappuccino mit Gorgonzolacreme

Was für ein fieses Wetter draußen! Wo ist er nur, der goldene Herbst? Da vom Trübsal Blasen der Regen auch nicht aufhört, habe ich beschlossen, die positiven Seite zu sehen: Jetzt schmeckt ein wärmendes Süppchen noch einmal doppelt so gut. Wie gut, dass ich gestern noch einen schönen großen Kürbis gekauft habe! Und den habe ich heute zu einem Kürbiscappucciono mit Gorgonzola-Creme verarbeitet. Das ist echtes Soulfood und hat meine Laune heute um mehrere Meter gehoben!
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Die Feigensaison hat begonnen – mit dem leckersten Salat der Welt!

Oh, oh, oh, die Feigensaison hat begonnen! Und damit wird es wieder Zeit für den wohl leckersten Salat der Welt! Der sieht nicht nur fantastisch aus, sondern schmeckt auch so. Und geht dazu noch ganz fix!

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Rote-Bete-Alarm: Carpaccio einmal anders

Unförmig, schrumpelig und von undefinierbarer rot-violett-brauner Farbe: Einen Schönheitspreis kann man mit vorgekochten Rote-Bete-Knollen nicht gerade gewinnen. Oder etwa doch? Dieses Rote-Bete-Carpaccio tritt den Gegenbeweis an – und ist obendrein noch super flott zubereitet. Ein würdiger Kandidat für meine Rubrik “fix und fantastisch”!

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Sommerliches Menü für meinen Kochclub – Teil 3: Falscher Aprikosen-Käsekuchen. Mjam!

Ich liebe Käsekuchen. Vom guten alten Käsekuchen mit Rosinen (so lecker!) über die Philadelphiatorte (mhhh…) bis hin zum American Cheesecake in allen möglichen  Varianten (mehr, mehr!…) – ich liebe sie alle, alle alle! Einziger Nachteil: Als Dessert bei einem 3-Gänge-Menü ist so ein mega-riesen-wahnisnns-super-duper-lecker-sahniges Tortenstück dem einen oder anderen doch ein bisschen zu mächtig. Die Lösung: ein Käsekuchen im Glas. Das kann dann gerne auch ein etwas kleineres Glas sein – ich habe mir für solche Anlässe mal einen Riesenvorrat an Teelichtgläsern von dem schwedischen Möbelhaus  zugelegt. Wenn dann noch Aprikosen und Holunderblütensirup im Spiel sind, ist der Sommer-Sahnetraum perfekt! Gefunden habe ich diesen unglaublich fantastischen Nachtisch übrigens in der Juli-Ausgabe von essen & trinken. Gekocht und gegessen haben wir ihn letztes Wochenende, als mein Kochclub bei mir zu Besuch war. Die Ehre gebührt natürlich vor allem den Dessert-Köchen Tanja und Carsten: Ihr habt das toll gemacht, der Falsche Aprikosen-Käsekuchen war wirklich sehr, sehr lecker!

“Was kann denn an einem Kuchen falsch sein”? Fragte mich neulich Barbara vom Blog fintfint. Und hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Liebe Barbara, ich weiß es auch nicht. An diesem Kuchen ist gar nichts falsch, im Gegenteil, es ist alles goldrichtig!
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Sommerliches Menü für meinen Kochclub – Teil 2: Rotbarbenfilets mit Aïoli auf Ratatouille


Ihr Lieben, ich möchte euch nicht länger auf die Folter spannen. Hier kommt Teil 2 des Menüs, das ich neulich mit meinem Kochclub gekocht habe: der Hauptgang! Das Rezept stammt aus einer seeeehr alten Ausgabe der “kreativ küche” (heute “Lust auf Genuss“) aus dem Jahr 2006. Da hat sich mein Sammelzwang doch mal ausgezahlt! ;-)
Den Kochlöffel haben geschwungen: Birgit, Ellen und meine Wenigkeit.

Teil 1 des Menüs – eine köstliche Paprika-Erbsen-Suppe – findet ihr übrigens hier.
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Sommerliches Menü für meinen Kochclub – Teil 1: Erbsen-Paprika-Suppe

Gestern war mein Kochclub bei mir zu Besuch. Das ist eine kleine Truppe netter Leute, die genau wie ich Spaß am Kochen, Essen und Quatschen haben. Wir kochen jetzt schon seit ein paar Jahren regelmäßig zusammen – mal beim einen, mal beim anderen. Das Prinzip: Der oder die Gastgeber bestimmen das Menü und besorgen die Zutaten. Gekocht und gegessen wird dann zusammen. Diesen Samstag war ich mal wieder an der Reihe und habe mir passend zur Jahreszeit dieses sommerliche Menü überlegt:

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Sommerliche Salat-Kombi: Blaubeeren mit Weichkäse vom Schaf. Ein Traum-Duo!

Blaubeeren sind für mich der Inbegriff des Sommers! Dabei mag ich sie nicht nur in Kuchen oder Desserts. Heute habe ich sie mal in einer herzhaften Kombination ausprobiert – nämlich im Salat. Und das gleich zweimal: Als ganze Beeren auf dem Salat und püriert im Dressing – einfach nur toll! Dazu gab es Weichkäse vom Schaf. Eine wunderbare Kombination! Nur das Dressing ist leider bei kurzem Stehenlassen etwas geronnen. Vielleicht kennt ja jemand einen Kniff, wie man das verhindern kann?

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Kochen nach Kühlschrank: Avocado-Mango-Salat mit Schafskäse und Basilikum

In Stapeln von Kochbüchern schmökern, mit dem Einkaufszettel bewaffnet beim Lebensmittelhändler des Vertrauens einfallen, stundenlang in der Küche stehen und beeindruckende Gerichte fabrizieren, die Gästen ein bewunderndes Ahhh und ein Ohhh entlocken… klingt toll!

Ist es auch. Doch die Realität sieht oft anders aus. Bei mir jedenfalls. So auch heute mal wieder: Gestern keine Zeit zum Kochbuchwälzen, heute keine Lust die Mittagspause im Supermarkt zu verbringen, nach einem langen Arbeitstag endlich zu Hause, und schon meldet sich der Hunger! Das heißt: Kühlschrank plündern! Und schnell soll es auch gehen, denn so einen schönen Abend verbringe ich schließlich lieber auf dem Balkon als in der Küche.

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